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Workshop „In die Ferne schweifen“ 

Was vor Jahren noch eher exotisch klang, ist für viele junge Menschen längst Realität. Sie wollen ein paar Monate im Ausland leben und entweder studieren oder arbeiten. Doch wie soll das Projekt „Ausland“ angegangen werden? Wie können Kontakte zu Firmen oder Organisationen geknüpft werden? Wer bietet finanzielle Unterstützung oder Hilfe vor Ort?

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Diese und noch mehr Fragen wurde den Schüler/innen der 3. Hak Klassen im Unterrichtsgegenstand „Business Behavior“ im Rahmen eines Workshops vom Info-Eck beantwortet. Neben viel Informationsmaterial wurden Möglichkeiten vorgestellt, wie bereits ein kurzer „Schnupper-Auslandsaufenthalt“ im Ausmaß von ein paar Wochen umgesetzt werden kann. Wer länger bleiben möchte, hat unter anderem die Möglichkeit zwischen internationalen Praktiken oder auch dem Wwoofen zu wählen. Wobei es sich dabei handelt? Junge Menschen können weltweit auf biologischen Bauernhöfen dieser Vereinigung arbeiten und brauchen für diese Tätigkeit kein Arbeitsvisum. Auch in Tirol gibt es 18 Höfe, die in diesem Netzwerk gemeldet sind. Als Gegenleistung gibt es Kost und Logis. Die fehlende finanzielle Entlohnung trübte ein wenig die Freude. Lernen Sie doch im Unterrichtsgegenstand Rechnungswesen die Personalverrechnung und im Betriebswirtschaft die Grundpfeiler einer gerechten Entlohnung. Man sieht, die Schüler/innen lernen für das Leben. 

Fotos: (c) HAK/HAS Landeck

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