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Sizilien, Messina, Stromboli & Co ... eine Sprachreise nach Süditalien

Alle Jahre wieder, geht es auf eine Sprachreise nach Italien. Für die "Italienisch-Schüler/innen" der 3. HLW-Klassen diesmal in den Süden Italiens – nach Calabrien, genauer gesagt in das malerische Städtchen Tropea. Früh morgens am 17. September traten wir, samt - Frau Professor Kranewitter-Klampfer und den Professoren Schubert und Verrengia- am Bahnhof Landeck die Reise an. Nach ca. 6 Bus- und Flugstunden haben wir schließlich Calabrien erreicht.

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Nach dem Bezug unseres Hotels La Pineta, wurden wir von zwei Lehrerinnen der Piccola Universitá Italiana, bei einem anschließenden Abendessen empfangen. Gleich am nächsten Tag ging es mit dem Bus und später der Fähre, auf nach Sizilien, wo wir die beeindruckenden Städte Messina und Taomina besichtigten. Nach den jeweiligen sehr informativen Führungen, natürlich auf Italienisch, hatten wir Zeit uns mit der Gegend, einschließlich den Geschäften, vertraut zu machen. Spät abends, um 23 Uhr, kamen wir dann schließlich bei unserer Unterkunft an. Zwar waren alle noch müde von der Anreise und dem heutigen Ausflug, jedoch war dies kein Grund sofort schlafen zu gehen.

Von Ausschlafen war aber keine Rede. Nach einem typisch italienischen Frühstück früh morgens, waren 196 Stufen zu erklimmen, um den 4-stündigen Intensivsprachkurs zu starten. Dies geschafft, hatten wir eine interessante Führung durch das Städtchen Tropea. Nach den alltäglich vorgesehenen Programmen, konnten wir uns frei in Tropea bewegen und in kleinen Gruppen unternehmen, wozu wir Lust hatten. Dienstags wurden wir für eine Besichtigung auf eine Oliven-, Orangen-, Kiwiplantage eingeladen. Auf der 250 ha großen Anlage bekamen wir nach einer kleinen degustazione, die Möglichkeit das hauseigene Olivenöl und Handgemachtes von der berühmten Bergamotte-Frucht  zu kaufen. Den Tag darauf hatten wir die Möglichkeit etwas Sonne am wunderschönen Strand bei unserem Hotel zu tanken bis wir abends das unterhaltsame "Non parlare. Dillo con un gesto" Seminar besuchten, bei dem wir über typisch italienische Gesten und deren Bedeutung aufgeklärt wurden. Der nächste Tag war das Highlight der Reise, denn für uns ging es nach einer ruppigen Bootsfahrt zum schwarzen Strand des Vulkanes Stromboli, bei welchem nebenbei die einzige Führung auf Deutsch gehalten wurde. Nachdem wir viel über die Insel und dem Vulkan selbst erfuhren, bekamen wir Einblicke in das Leben unseres strombolianischen guida und die typisch strombolianische Kultur. Nach nur drei Stunden Aufenthalt, mussten wir die Vulkaninsel leider schon wieder verlassen. Doch bevor wir gegen 21.00 zurück nach Tropea fuhren, hatten wir das große Glück einige spektakuläre Ausbrüche des Vulkans von unserem kleinen Touristenboot aus zu sehen. An unserem letzten Tag bekamen wir nach der Schule und der anschließenden Diplomverleihung frei, um Tropea und seine Meeresluft noch ein letztes Mal zu genießen. An diesem Abend gingen wir ein letztes Mal gemeinsam Essen, einschließlich der Lehrerinnen die uns während der gesamten Woche unterrichteten. Bei traditionell italienischer Musik wurde viel geredet und gelacht. Am nächsten Tag war es dann schon wieder soweit die Koffer zu packen und sich auf die Heimreise zu begeben. Es war eine sehr spannende und lehrreiche Reise, die uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Fotos: (c) HLW Landeck

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